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Thema: Tasso Newsletter

  1. #751
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    Kurz und prägnant – Luna und Balu sind nach wie vor beliebt
    Ob Hund oder Katze: Tierhalter lieben die Namen Luna und Sam. Auch die TASSO-Statistik für das Jahr 2017 zeigt ein kaum verändertes Bild zu den Vorjahren. Bei Hunden sind noch immer die Namen Balu/Balou, Sam/Sammy und Buddy besonders beliebt, während Hündinnen vor allem Luna, Bella und Emma heißen. Kater werden ebenfalls gerne Sam/Sammy genannt. Auch Leo und Simba sind sehr beliebt. Bei Katzendamen wird der Anfangsbuchstabe L sehr gerne gewählt. Wenn sie Lust darauf haben, hören sie häufig auf Lilly/Lilli, Luna oder Lucy.

    Unsere vollständige Übersicht über die Lieblingsnamen, finden Sie auf der TASSO-Homepage unter www.tasso.net/tiernamen.

    Mischling vor Labrador und Schäferhund

    Der Trend der Beständigkeit setzt sich auch bei den Lieblingsrassen fort. Wie die Auswertung der in 2017 eingegangenen Neuregistrierungen zeigt, sind Mischlingshunde nach wie vor ungeschlagen und liegen mit großem Abstand vorne auf der Rangliste. Ihnen folgen in der Top 10 der beliebtesten Rassehunde Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund, Chihua, Französische Bulldogge, Jack Russell Terrier, Golden Retriever, Australian Shepherd, Yorkshire Terrier und Havaneser. Unsere Übersicht über die Lieblingsrassen finden Sie auf der TASSO-Homepage unter www.tasso.net/hunderassen.
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  2. #752
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    Kuscheln bei Erkältung? Ist das erlaubt?
    Die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt. Mit dem nasskalten Matschwetter der vergangenen Wochen erwischen uns Menschen immer wieder Erkältungen und grippale Infekte. Oft bedeutet das viel Zeit auf dem Sofa. Unsere Tiere freut es, bedeutet das doch häufig Zeit zum Kuscheln. Doch können wir unsere Tiere eigentlich anstecken, wenn wir in diesem Zustand zu nah mit ihnen zusammen sind? Die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach gibt Entwarnung: „Die Ansteckungsgefahr zwischen Mensch und Tier ist bei typischen menschlichen Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen oder Fieber äußerst gering.“ Hunde und Katzen können dennoch Symptome aufweisen, die einer menschlichen Erkältung sehr ähnlich sind. Erhöhte Körpertemperatur, triefende Nase und Husten weisen darauf hin, dass der Vierbeiner krank ist. Dabei kann es sich um einen leichten Infekt handeln, aber auch um eine ernsthafte Erkrankung. „Lautes bellendes Husten, Niesen und Würgen beim Hund können beispielsweise auf einen sogenannten Virushusten (‚Zwingerhusten‘) hindeuten, der von Hund zu Hund übertragen wird“, klärt Dr. Anette Fach auf. Bei Verdacht auf diese Infektionskrankheit sollte das betroffene Tier dem Tierarzt vorgestellt werden. Experten-Tipp: „Gegen diesen ansteckenden Husten kann man sein Tier impfen lassen. Die Impfung wird für Hunde mit viel Kontakt zu anderen Hunden empfohlen. Virushusten ist bei vielen Tierärzten auch Bestandteil der regulären Hundeimpfung. Es entsteht zwar kein vollständiger Schutz vor der Erkrankung, aber die Symptome sind im Erkrankungsfall deutlich milder“, fasst Dr. Anette Fach die Möglichkeit einer Schutzimpfung zusammen. „Entzündungen der Atemwege und Augen bei Katzen sind unter anderem Symptome des Katzenschnupfens und sollten nicht unterschätzt werden“, warnt die Tierärztin. Dieser Krankheitskomplex bei unseren Samtpfoten wird durch verschiedene Erreger hervorgerufen. Katzenschnupfen kann sich zu einer chronischen Erkrankung entwickeln und im schlimmsten Fall auch zum Tod des Tieres führen. Deshalb sollten Katzen mit solchen Symptomen schnellstmöglich dem Tierarzt vorgestellt werden. Experten-Tipp: „Gegen Katzenschnupfen stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung. Allerdings schützen auch diese leider nicht zu 100 Prozent. Ein guter und lang bestehender Schutz entsteht durch eine sorgfältige Grundimmunisierung und wiederholte Nachimpfung der Tiere. Gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission vet. sollten Katzenwelpen mit der 8., 12. und 16. Woche geimpft werden.“ „Die Unsicherheit bei den Tierhaltern ist oft groß. Darum empfehlen wir, sich zum Wohl der Tiergesundheit rechtzeitig mit dem Tierarzt seines Vertrauens in Verbindung zu setzen und die Möglichkeiten für das eigene Tier zu besprechen“, rät TASSO-Leiter Philip McCreight. Weitere Informationen zum Thema Katzenschnupfen und Zwingerhusten sind im Wissensportal auf der TASSO-Homepage zu finden.
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  3. #753
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    Das Land Thüringen schafft die Rasseliste ab
    American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Co. gelten in Thüringen demnächst nicht mehr per se als gefährliche Hunde. Nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat in der vergangenen Woche auch der Landtag in Thüringen entschieden, die umstrittene Rasseliste abzuschaffen. Nach der Veröffentlichung der Änderung des „Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor Tiergefahren“ im Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt wird in Thüringen in Zukunft kein Hund mehr allein aufgrund seiner Rassezugehörigkeit als gefährlich gelten. Für TASSO ist das ein Grund zur Freude und eine weitere Bestätigung für die Forderung, Rasselisten deutschlandweit abzuschaffen. Denn in immerhin 13 deutschen Bundesländern werden nach wie vor zahlreiche Hunderassen völlig willkürlich und ohne wissenschaftliche Grundlage als gefährlich angesehen. TASSO appelliert daher an die verbliebenen deutschen Bundesländer dem Beispiel der drei Vorreiterländer zu folgen.

    „Rasselisten haben in der Vergangenheit keinen effektiven Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden geleistet. Dies belegen auch die zuletzt veröffentlichten Zahlen, denen zufolge von den 415 Beißvorfällen in Thüringen lediglich neun von den gelisteten Hunderassen verursacht wurden“, sagt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO. „Die Einstufung eines Hundes als gefährlich aufgrund seiner Rassezugehörigkeit ist wissenschaftlich unhaltbar und unseriös.“ Eine bundesweit einheitliche Hundegesetzgebung ohne Rasselisten ist daher eine wichtige Forderung von TASSO. „Uns ist bewusst, dass die Hundegesetze und -verordnungen in den Bereich der Gefahrenabwehr fallen und somit Kompetenz der Länder sind. Dennoch ist der derzeitige Flickenteppich aus den unterschiedlichsten Regelwerken weder für den Bürger noch für Hundehalter nachvollziehbar und zielführend“, findet Mike Ruckelshaus. Auch für die überfüllten Tierheime in Deutschland wäre die Abschaffung der Rasselisten eine Erleichterung. „Hunde der gelisteten Rassen, die in der Vergangenheit nahezu nicht vermittelbar und oft jahrelang im Tierheim untergebracht waren, erhalten dann wieder die Chance auf ein neues Zuhause“, weiß Mike Ruckelshaus. Das Beispiel aus Thüringen zeigt: Der beharrliche Widerstand und unermüdliche Einsatz gegen die Rasselisten lohnt sich. Einen Überblick über die in Deutschland geltenden Hundegesetze finden Sie hier.
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  4. #754
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    Notwendig, machbar, kostengünstig – Experten fordern Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen
    Entlastung für die Tierheime durch die schnelle Rückvermittlung von Fundtieren, Erfolg im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel, Vorteile für die Tiergesundheit, den Tierschutz und den Verbraucherschutz – all das wäre mit einer bundesweit einheitlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere möglich. Davon sind die Mitglieder des Netzwerks „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“, zu denen auch TASSO gehört, überzeugt. In der vergangenen Woche haben sie im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin erläutert, welche Vorteile sie darin sehen, dass alle Hunde und Katzen mit einem Transponder gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert werden. Auch ein konzeptioneller Vorschlag zur Umsetzung wurde den anwesenden Bundestagsabgeordneten und weiteren interessierten Gästen präsentiert. Bereits seit vielen Jahren fordern Fachleute von der Politik eine bundeseinheitliche Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen. Im vergangenen Jahr haben sich deshalb alle Landestierschutzbeauftragten, Vertreter aus Tierärzteschaft und Transpondertechnologie sowie Tierschutzvereine und Haustierregister zum Netzwerk „K&R“ (Kennzeichnung und Registrierung) zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine deutschlandweit einheitlich geregelte Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht einzusetzen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen EU-Mitgliedstaaten gibt es in Deutschland bis heute keine entsprechende Regelung. Und das, obwohl die Umsetzung schon mit wenig bürokratischem und finanziellem Aufwand möglich wäre. Das Konzept Registerverbund In einigen EU-Mitgliedstaaten gibt es bereits Modelle mit mehreren Registern, die in einem einzigen Datenbanksystem miteinander vernetzt sind. Eine solche Lösung wäre laut den Experten des Netzwerks „K&R“ auch eine optimale Lösung für Deutschland. So könnte auf mehr als zehn Millionen bereits registrierte Tiere aus den bestehenden Registern zurückgegriffen werden, ohne diese Daten kostenintensiv und mit hohem administrativem Aufwand erneut zu erheben. Die mit hohen Kosten verbundene Einrichtung und Verwaltung einer neuen Datenbank würde bei einem solchen Modell entfallen. Lediglich die Entwicklung einer speziellen Software, die alle Register im Verbund miteinander vernetzt, sowie die Bereitstellung eines Webservices durch alle angeschlossenen Register wären vonnöten. Tierhalter oder Finder von entlaufenen Tieren sowie öffentliche Stellen wie Städte, Gemeinden oder die Polizei könnten nach diesem Modell über individuell auf sie angepasste Abfragemöglichkeiten ihre Anfragen stellen. Darüber hinaus wäre ein solches System kompatibel mit einer europaweiten Kennzeichnung von Hunden und Katzen, wie sie vom Europaparlament seit Jahren gefordert wird. „Mit einer bundeseinheitlichen Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen könnten wir vieles auf einmal erreichen“, sagt Dr. Hans-Friedrich Willimzik, Landesbeauftragter für Tierschutz des Saarlandes und Leiter des Netzwerks „K&R“. „Jetzt ist es an der künftigen Bundesregierung, unsere Forderung und den erarbeiteten Vorschlag zur Umsetzung zu überdenken und am Ende auch umzusetzen.“ Auch TASSO-Leiter Philip McCreight betont die Vorteile: „Bereits jetzt bringen wir jährlich rund 70.500 entlaufene Tiere wieder mit ihren Haltern zusammen. Etwa 45.000 Tiere mehr könnten pro Jahr wieder nach Hause zurückvermittelt werden, wenn es eine bundesweit geltende Kennzeichnungs- und Registrierungsflicht und somit eine gesetzlich verankerte Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen geben würde.“ Das Netzwerk K&R Das Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ ist ein interdisziplinärer Arbeitskreis von Experten unter der Leitung des Landesbeauftragten für Tierschutz des Saarlandes, Dr. Hans-Friedrich Willimzik, mit dem Ziel, dass in Deutschland die Rechtspflicht zur Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen eingeführt wird. Deutschland ist hier Schlusslicht in Europa, zusammen mit vier weiteren Mitgliedstaaten. Die gravierenden Probleme, wie beispielsweise der illegale Welpenhandel, die stetige Zunahme von Straßenkatzen sowie überfüllte Tierheime, können nur mit einer stringenten europaweit und national harmonisierten vollständigen Rückverfolgbarkeit von Tierhaltern und Heimtieren gelöst werden. Weitere Hintergrundinformationen zur Arbeit des Netzwerks „K&R“ sind auf der neuen Internetseite www.heimtierverantwortung.net zu finden.
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  5. #755
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    Die besten Freunde: Großwerden mit dem tierischen Begleiter
    Gemeinsam durch die Wälder streifen, über die Wiesen rennen, durch den Schnee toben, den vierbeinigen besten Freund immer an der Seite: Als Kind mit einem Hund aufzuwachsen ist wirklich großartig! Der tierische Begleiter ist nicht nur ein wichtiger Partner im Alltag, sondern auch ein verlässlicher Freund in einsamen oder traurigen Stunden. Das Zusammenleben mit Hunden, Katzen und Kleintieren ist für Kinder wunderbar und trägt dazu bei, Verständnis und Respekt für andere Lebewesen zu entwickeln. Ein gut organisierter Haushalt mit verantwortungsbewussten Eltern, ihren Kindern und Haustieren kann für alle ein großer Gewinn sein. Natürlich ist es wichtig, dass die Lebensumstände dem Tier zuliebe passen und es alles erhält, was es benötigt. Denn: Auch wenn Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen, liegt die Hauptverantwortung für das Wohl des tierischen Schützlings immer bei den Eltern.

    Wenn die Haltung eines Tieres zu Hause nicht möglich sein sollte, gibt es zum Glück auch andere Wege für Kinder, mit Tieren zusammen zu sein. Sie können zum Beispiel im Tierheim aushelfen und sich dort als Katzenler oder in Begleitung Erwachsener als ehrenamtlicher Gassigänger engagieren. Aber auch Verwandte und Nachbarn, die Tiere halten, freuen sich bestimmt über Besuche und Hilfe von tierlieben Kids.
    Wir von TASSO sind überzeugt: Mit den treuen vierbeinigen Freunden zusammen die Welt zu entdecken ist ein unschätzbarer Gewinn für Kinder!

    TASSO verlost eine private Kinovorführung

    Einer dieser treuen Freunde ist auch der bekannte Hund Timmy aus den Geschichten der Fünf Freunde von Enid Blyton. Wer von uns war nicht zusammen mit Julian, Dick, Anne und George und Timmy, dem Hund, in ihre verrückten Abenteuer verwickelt und gebannt von den Büchern der Bestseller-Autorin. Die Fünf Freunde haben viele in ihrer Kindheit begleitet und sie tun es heute noch. Am 15. März startet der neue Film „FÜNF FREUNDE UND DAS TAL DER DINOSAURIER“ in den Kinos. Wir von TASSO verlosen gemeinsam mit Constantin Film unter unserer Community eine exklusive Vorführung in einem Kinosaal, der nur für Sie reserviert ist. Laden Sie doch einfach mal die Schulklasse oder sogar die ganze Stufe Ihrer Kinder zu einem Kinobesuch ein! Für die Zweit- und Drittplatzierten warten jeweils fünf Kinokarten für „FÜNF FREUNDE UND DAS TAL DER DINOSAURIER“ in einem Kino der Wahl. Einen Trailer zum Film finden Sie hier. Jetzt mitmachen und an der Verlosung teilnehmen!
    Erzählen Sie uns bis zum 25. März 2018 Ihre ganz persönliche Fünf-Freunde-Geschichte und schicken Sie diese an 5Freunde@tasso.net. Eine Jury aus TASSO-Mitarbeitern und der Produktionscrew des neuen Fünf Freunde-Films wird aus allen eingesandten Geschichten die Gewinner auswählen. Weitere Informationen, einige Fünf-Freunde-Geschichten und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.tasso.net/5freunde. Mit dem Absenden der E-Mail erklären Sie, dass Sie unsere Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen haben und einverstanden sind. Wir drücken die Daumen!
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  6. #756
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    Die Suche nach einem neuen vierbeinigen Begleiter –
    Adoptieren statt kaufen
    Ein Hund aus dem Tierschutz soll es sein. Soviel steht für Tierfreund Werner Bauer fest. Der Tod seines langjährigen vierbeinigen Begleiters liegt eine Weile zurück und Werner ist nun bereit, einem anderen Hund sein Herz zu öffnen. „Charlie wird natürlich immer einen festen Platz in meinem Herzen haben. Aber ich denke, auch er würde sich freuen, wenn wieder ein Vierbeiner an meiner Seite ist. Ich habe nun viele Jahre Hundeerfahrung und daher entschieden, dieses Mal einem Tierschutzhund ein tolles Zuhause geben“, erzählt Werner. Er findet: „Wer ein Tier adoptiert, rettet nicht nur ein Leben, sondern hilft gleich doppelt, weil sich der Tierschutzverein nun um neue Schützlinge kümmern kann.“Ein Tierschutztier öffnet Herzen„Es muss nicht der Welpe oder das Kitten vom Züchter sein. So viele tausend Tiere warten noch auf eine Familie, und schließlich hat jedes Tier ein liebevolles Zuhause verdient“, findet TASSO-Leiter Philip McCreight. Wichtig dabei ist: Die Adoption von Tieren sollte nur über seriöse Anbieter laufen. Ebay-Kleinanzeigen – wenn es im Einzelfall sicher auch mal eine Erfolgsgeschichte gibt – ist nicht die geeignete Plattform, um ein neues tierisches Familienmitglied zu finden. Lokale Tierheime oder seriöse Tierschutzvereine sollten stattdessen erste Ansprechpartner sein. Um eine überregionale Plattform für die vielen Vereine zu bieten, die sich um die Vermittlung von Tierschutztieren kümmern, betreibt TASSO schon seit nunmehr sieben Jahren das Online-Tierheim shelta. Hier sind derzeit 245 Tierheime und Tierschutzorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und präsentieren ihre Schützlinge. Mehr als 85.000 Hunde, Katzen und Kleintiere, die dort vorgestellt worden sind, haben in den vergangenen Jahren ein neues Zuhause gefunden.Werners SucheAuf shelta schaut sich auch Werner um. Die Rasse seines zukünftigen Hundes ist ihm egal, ob Mischling oder Rassehund spielt für ihn keine Rolle. „Nach vielen Rüden würde ich mich nun über eine Hündin freuen und richte die Suche entsprechend aus“, sagt er. Mithilfe der Filterfunktion kann Werner die shelta-Suche auf eine Hündin eingrenzen. Damit sie bei seinen langen Spaziergängen mit ihm mithalten kann, sollte sie noch nicht zu alt sein. Daher stellt er die Suchfilter so ein, dass ihm mittelgroße Hunde bis sieben Jahre angezeigt werden. Auch nach bestimmten Charaktereigenschaften kann Werner die Suche ausrichten. Ob ein Hund kinderlieb ist, spielt für ihn zum Beispiel keine Rolle mehr, da seine Kinder erwachsen und schon aus dem Haus sind. „Wahrscheinlich gibt es nicht ganz so viele Interessenten für Tiere, die einen erfahrenen Halter brauchen. Ich habe Vorwissen, Erfahrung, Zeit und Lust mit meinem neuen tierischen Freund zu arbeiten. Deswegen kann ich nach einem Vierbeiner suchen, der einen erfahrenen Halter benötigt. Anfängerhunde haben es sicher leichter, ein Zuhause zu finden.“ Auch ein Handicap-Tier käme für Werner in Frage. „Wenn ein Hund nur ein Auge hat oder taub ist, stört mich das überhaupt nicht“, sagt er und fügt mit Verweis auf seine Brille schmunzelnd hinzu: „Ich selbst bin ja auch nicht perfekt.“Hier geht es zu den shelta-Tieren: http://www.shelta.net/
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  7. #757
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    Bundestagsabgeordneter nimmt mehr als 70.000 Unterschriften gegen grausamste Tierversuche entgegen
    Endlich war es soweit: Wir wurden gehört! Die drei Vereine Ärzte gegen Tierversuche, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO durften am vergangenen Donnerstag in Berlin 71.749 Unterschriften gegen besonders grausame Tierversuche an ein Mitglied des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages überreichen. „MdB Udo Schiefner von der SPD hat sich mit uns getroffen, die Unterschriften entgegengenommen und sich Zeit für unser Anliegen genommen“, freut sich Dr. Cristeta Brause, Expertin für das Thema Tierversuche bei TASSO. „Nach der Unterschriftenübergabe haben wir ein sehr konstruktives Gespräch geführt, bei dem wir Herrn Schiefner noch einmal unsere durch Rechtsgutachten gestützte Forderung nach einem nationalen Verbot schwerstbelastender Tierversuche darlegen konnten“, führt sie weiter aus. MdB Udo Schiefner zeigte Interesse an den Ausführungen der drei Vereine und sprach sich ebenfalls dafür aus, dass Deutschland schon aufgrund der Staatszielbestimmung Tierschutz die rechtlichen Möglichkeiten der EU-Tierversuchsrichtlinie im Sinne der Tiere voll ausschöpfen sollte. Wie es genau weitergehen wird, steht derzeit noch nicht fest. „Wir hoffen nun, mit dieser Unterschriftenübergabe unserem nächsten Ziel, vom Petitionsausschuss des Bundestages angehört zu werden, näher gekommen zu sein“,sagt Dr. Cristeta Brause. In jedem Fall wird es weitergehen. Die drei Vereine werden weiter gemeinsam dagegen kämpfen, dass in Deutschland noch immer die allerschlimmsten Tierversuche erlaubt sind, obwohl die Europäische Union eine „Schmerz-Leidens-Obergrenze“ vorsieht, die in Tierversuchen nicht überschritten werden darf. Deutschland beruft sich allerdings auf eine Ausnahmemöglichkeit in der EU-Richtlinie. Und so müssen in deutschen Laboren zum Beispiel Ratten in einem glattwandigen Gefäß schwimmen, bis sie verzweifelt aufgeben, oder sie werden mit Elektroschocks traktiert. Beides vorgeblich, um Depressionen zu simulieren. Versuche, die die EU unter dem Schweregrad „schwer“ listet, wie Tod durch Bestrahlung, Vergiftung oder Krebs, finden nach wie vor statt. Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums zufolge fielen 2016 Versuche an etwa 115.000 Tieren – das sind 5,2 % der insgesamt 2,8 Millionen Tiere – in diese Kategorie. Noch weit mehr Bürger als die fast 72.000, die aktuell ihre Unterschrift gegen diese grausamen Versuche abgegeben haben, unterstützen die Forderung der Vereine: Eine parallel laufende Online-Petition zählt bereits mehr als 132.000 Mitzeichner. Darüber hinaus sprechen sich einer repräsentativen Forsa-Umfrage zufolge 71 % der befragten Bevölkerung für ein gesetzliches Verbot der schlimmsten Tierversuche aus. „Höchste Zeit also, dass in unserem Land, in dem der Tierschutz Verfassungsrang hat, auch die Rechtsgrundlagen für Tierversuche entsprechend angepasst werden“, findet Dr. Cristeta Brause. Mehr Informationen rund um die besonders grausamen Tierversuche finden Sie auf der Aktionsseite des Bündnisses. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Online-Petition zu unterzeichnen. Diese Stimmen sollen in Zukunft noch an anderer Stelle eingereicht werden. Einen Bericht auf der Homepage von MdB Udo Schiefner finden Sie hier.
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  8. #758
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    Hoffentlich hat dieses Bürgervotum mehr Erfolg. Wir haben hier in Bremen wirklich stark gekämpft, aber der Senat ist nach dem Gerichtsurteil eingeknickt...angeblich war die Forschung an der Universität gefährdet

    http://www.zeit.de/wissen/2012-12/af...ersuche-bremen
    Gruß Wiebke und/oder Rolf mit Engeline im Herzen


  9. #759
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    Wenn Birke, Buche und Erle zum Feind werden –
    Eine Pollenallergie macht auch vor unseren Haustieren nicht halt
    Die Sonne hat sich zwar bislang noch nicht so viele Stunden blicken lassen, aber dennoch: Das Frühjahr ist da. Das merken viele Menschen vor allem an ihren tränenden Augen und der juckenden Nase. Denn mit dem Frühjahr zusammen kommen auch Jahr für Jahr die Pollen. Und die sind für viele Menschen mit Heuschnupfen ein großes Problem. Sicher kennt jeder in seinem Umfeld jemanden, der in dieser Zeit schnieft, schnupft und leidet. Nicht viel anders geht es da unseren Tieren. Denn eine Pollenallergie ist eine häufige Allergie bei unseren Vierbeinern.

    „Auch Hunden und Katzen bereiten die Pollen oft große Probleme“, weiß die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Bettina Schmidt. Bei ihnen zeigen sich die Symptome jedoch etwas anders. Deshalb spricht man bei Hunden und Katzen nicht von Heuschnupfen, sondern von einer Atopie, einer allergischen Reaktion auf Stoffe aus der Umwelt wie zum Beispiel Blütenpollen. Zwar haben die Vierbeiner selten auch mit Niesreiz und tränenden Augen zu kämpfen, sehr viel häufiger tritt aber massiver Juckreiz auf. „Das erste Anzeichen für eine Atopie ist ein starker Juckreiz, der zu Beginn ohne Hautveränderungen auftritt“, erklärt die Tierärztin.

    Die allergieauslösenden Stoffe, die sogenannten Allergene, dringen durch die Poren in die Haut ein und sorgen für ein starkes Jucken. Hund und Katze versuchen, sich durch Kratzen und Schubbern Erleichterung zu verschaffen und knabbern und lecken viel an den erreichbaren Stellen. Besonders bei Tieren mit einem dichten Fellkleid bleibt eine allergische Reaktion auf der Haut oft lange Zeit unbemerkt.

    Die am meisten betroffenen Stellen sind das Gesicht und die Ohren, aber auch die Innenseiten an den Beinen, die Leisten und der Zwischenzehenbereich. Die Haut reagiert mit Rötungen und Pusteln und kann sich durch zunehmende Pigmentierung auch dunkler verfärben. „Die geschwächte Haut kann sich nun leichter mit Bakterien und Hefepilzen infizieren, und es kann eine massive Hautentzündung entstehen“, erklärt Dr. Bettina Schmidt. Atemwegssymptome, ähnlich dem Heuschnupfen beim Menschen, treten bei Hunden und Katzen selten auf.

    Für die Diagnose unbedingt zum Tierarzt

    Die Diagnose „Pollenallergie“ kann nur ein Tierarzt stellen. Er führt dazu verschiedene Untersuchungen durch, wertet die Symptome aus und fragt die Krankheitsgeschichte des Tieres ab. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wann die Symptome auftreten. Ist das vorwiegend im April und Mai sowie im September und Oktober, ist das ein Hinweis darauf, dass der Vierbeiner unter einer Pollenallergie leiden könnte. Die genaue Untersuchung ist jedoch in jedem Fall wichtig, schließlich könnte auch eine andere Ursache für Juckreiz und Hautveränderungen bestehen. Sollte die Diagnose „Pollenallergie“ lauten, ist das aber kein Grund zu Panik, da diese Allergie gut behandelt werden kann. „Dafür gibt es verschiedene Methoden und Medikamente. Einige mildern die Symptome, andere bekämpfen die Ursache“, erklärt Dr. Bettina Schmidt. Und: Auch bei Haustieren ist eine sogenannte Hyposensibilisierung möglich. Dabei wird den Tieren über einen langen Zeitraum immer wieder eine geringe Dosis der Allergene gespritzt. Die Dosis wird schrittweise erhöht, so dass sich das tierische Immunsystem an die Allergene gewöhnt und die Reaktion darauf nicht mehr so heftig ausfällt. Zusätzlich kann den betroffenen Tieren mit einigen einfachen Maßnahmen die Allergiezeit erleichtert werden. Zum Beispiel sollten die Spaziergänge mit Hunden nicht allzu lang werden und am besten dann stattfinden, wenn der Pollenflug nicht so stark ist. Außerdem sollte bei langhaarigen Tieren das Fell in dieser Zeit möglichst kurz gehalten werden. Weiterhin ist es wichtig, Decken und Kissen, auf denen die Tiere viel liegen, regelmäßig zu waschen.

    Wir hoffen, dass weder Sie noch Ihr Tier unter einer Pollenallergie leiden und wünschen Ihnen eine tolle Frühlingszeit!
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  10. #760
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    Liebe Tierheime,
    liebe Tierschutzorganisationen,
    auf geht es in die nächste Runde der exklusiven Fortbildungsreihe für TierheimtierpflegerInnen: Unter dem Titel „Aus der Praxis für die Praxis ... mit Vertrauen und Verständnis zum Hundeglück“ verlost TASSO 20 Plätze für einen Fachqualifizierungslehrgang „Aggression“ bei der namhaften Hundetrainerin Perdita Lübbe-Scheuermann von der gleichnamigen Hunde-Akademie. Die 12 Termine, die im Rahmen von drei Blockveranstaltungen jeweils über vier Tage im Tierheim Viernheim stattfinden, dienen der Kompetenzerweiterung für Tierheimpersonal im Umgang mit schwierigen Fä(e)llen.Die Inhalte des LehrgangsDie Teilnehmer werden Schritt für Schritt mit dem aggressiven Verhalten von Hunden vertraut gemacht. Dabei werden zahlreiche Tiere live beobachtet und deren Verhalten ausführlich analysiert und besprochen. Es besteht die Möglichkeit, eigene Erfahrungen im Umgang mit aggressivem Hundeverhalten zu machen.Es werden beispielsweise die Fragen geklärt, welchem Zweck aggressives Verhalten dient, warum es natürlich und überlebenswichtig ist und wo die Abgrenzung zwischen Jagd- und Aggressionsverhalten liegt. Auch was aggressives Verhalten fördern oder abschwächen kann, wird thematisiert. Weiterhin stehen das Erkennen von Ausdrucksverhalten sowie der sichere Umgang mit dem Maulkorb auf der Agenda.Insgesamt existiert ein hoher praktischer Bezug. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei aggressivem Verhalten der Hunde gegenüber Artgenossen und/oder Menschen, den Ursachen sowie der Möglichkeit zu effektiven Verhaltensmodifikationen. Das in der Praxis Erarbeitete wird anhand von Videoaufnahmen veranschaulicht, analysiert und besprochen. Zusätzlich werden gezielt Mensch und Hund-Teams geladen, um einzelne Fälle von der Pike auf unter die Lupe zu nehmen.Zusammenfassung
    Der Zeitraum des Aggressions-Lehrgangs beläuft sich auf 12 (3 x 4) Tage.
    Beginn ist jeweils um 10.00 Uhr.
    Veranstaltungsort: Tierheim Viernheim
    Lehrgangsleiterin: Perdita Lübbe-Scheuermann
    Bewerbungsverfahren
    Sie möchten gerne an dem von uns ausgeschriebenen Lehrgang teilnehmen? Sie sind TierpflegerIn und für die Hunde in Ihrem Tierheim zuständig und haben an folgenden Terminen Zeit?
    31.07.-03.08.
    07.-10.08.
    28.-31.08.
    Dann bewerben Sie sich per E-Mail an info@hundeakademie.de. Die Teilnehmer werden unter allen Einsendungen ausgelost.Mit freundlichen Grüßen
    Ihr TASSO-Team




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