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Thema: Newsletter Wolf & Co.

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    Standard Newsletter Wolf & Co.

    Newsletter Wolf & Co Oktober 2015
    © Elli H. Radinger
    Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des Wolf Magazins für seine Leser. Gerne können Sie ihn weiterleiten. Bitte nennen Sie aber die Quelle (www.wolfmagazin.de) und verlinken Sie entsprechend. Die zitierten Zeitschriftenartikel geben die Meinung der Verfasser wieder und nicht notwendigerweise die der Redaktion.


    Liebe Wolfssfreunde!
    Diesen Newsletter schreibe ich in Kanada, wo ich gerade mit Günther Bloch unser neues Hundebuch „Der Mensch-Hund-Code“ beendet habe. Das Buch erscheint im Frühjahr 2016. Mehr dazu – und zum neuen Wolf Magazin 2-2015 – in einem separaten Newsletter in Kürze.
    Außerdem werde ich Sie auch im neuen Autorennewsletter über aktuelle Meldungen zu neuen Büchern informieren. Dazu anmelden können Sie sich hier:
    Autorennewsletter Elli Radinger


    Kurzseminar: Wölfisch für Anfänger und Fortgeschrittene.
    Am 24. Oktober in Wetzlar

    Nur noch wenige Plätze. Anmeldeschluss 1. Oktober.
    Weitere Infos und Anmeldung hier …

    Weitere Vorträge und Lesungen im Oktober:
    - 18. Oktober: Haldensleben

    - 29. Oktober Hattersheim/Taunus
    Weitere Termine im November hier …
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    Aktuelle Meldungen

    Wichtige Information vorab
    In diesem Newsletter finden Sie ausschließlich bestätigte Wolfsmeldungen – keine Spekulationen und Vermutungen, dass es „eventuell vielleicht ein Wolf gewesen sein könnte“. Wolfsmeldungen finden Sie daher hier erst, wenn eine offizielle Bestätigung vorliegt.


    Aktuelle Meldungen stelle ich stets auch in unseren Wolfsblog ein oder auf meine Google+ Seite. Folgen Sie den Wölfen dort und nehmen Sie mich in Ihre Kreise auf. Gerne können Sie auch Beiträge kommentieren oder mit mir diskutieren. Die einzige Bedingung, die ich habe, ist, dass Sie die Netikette wahren. Rüpelhaftes Bemerkungen und Beschimpfungen werden gnadenlos gelöscht


    Wolf/Allgemein

    Anmerkungen zur Beckmann-Sendung:

    Isegrim in der Primetime
    Anmerkungen zur #Beckmann-Sendung „Die Angst vor den Wölfen“
    Montagabend, direkt nach der Tagesschau – viel prominenter geht es nicht. Der Wolf ist in der „Primetime“ angekommen. Für ein so vielschichtiges Thema sind 45 Minuten allerdings zu wenig, Reinhold Beckmann und Tom Ockers können daher bei allem Bemühen nur an der Oberfläche kratzen.

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    Beckmann: Jagdverbände distanzieren sich von Wolfsabschüssen
    Der Deutsche Jagdverband (DJV) nimmt Stellung zur Sendung „Die Angst vor den Wölfen“, die von der ARD heute ausgestrahlt wird. Der Dachverband der Jäger begrüßt es, dass ein so wichtiges Thema wie der künftige Umgang mit Wölfen ausführlich behandelt wird. Der Wolf ist Teil der heimischen Artenvielfalt, dessen Rückkehr mit Augenmaß begleitet werden muss: Wölfe haben derzeit in Deutschland Zuwachsraten von über 30 Prozent jährlich, einige Individuen nähern sich dem Menschen ohne Scheu, die Risse von Nutztieren nehmen zu. Im Umgang mit dem Wolf und dem Konfliktpotenzial, das seine rasante Ausbreitung mit sich bringt, geht der DJV den wissensbasierten Weg. Leider äußern sich im Beitrag von Reinhold Beckmann Jäger, die behaupten, „viele“ oder „die Mehrheit“ der Jäger würden den Abschuss von Wölfen gut heißen. Der DJV und die Landesjagdverbände distanzieren sich im Namen von knapp 245.000 Jägern klar von schwarzen Schafen, die Verstöße gegen das Naturschutzgesetz als Kavaliersdelikt abtun. Die illegale Tötung eines Wolfes ist eine Straftat und nicht tolerierbar.
    Link zum gesamten Pressemitteilung des DJV
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    Wolf/Allgemein

    Hunde sind schlechtere Problemlöser als Wölfe
    Die enge Bindung an den Menschen kostet Hunde ihre Selbstständigkeit und Experimentierfreudigkeit.
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    Jäger fürchten um die Vorherrschaft im deutschen Wald
    Die geplante Agrarwende der Grünen ist mehr als heiße Luft. Das zeigt sich am wütenden Aufstand der Landbevölkerung. Die bangt um Macht und Tradition im Wissen, dass sich dringend etwas ändern muss.

    Kommentar von Eckhard Fuhr hier …

    Rückkehr der Wölfe erfreulich!
    NABU-Umfrage zeigt hohe Zustimmung in der Bevölkerung
    Positive Gefühle für den Wolf überwiegen: In einer forsa-Umfrage im Auftrag des NABU wurden Bundesbürger nach ihrer Meinung zur Rückkehr der Wölfe gefragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bevölkerung den Wölfen gegenüber sehr aufgeschlossen ist!

    Eine große Mehrheit der Bundesbürger (80 Prozent) findet es erfreulich, dass der Wolf wieder Bestandteil von Natur und Landschaft in Deutschland ist. Jeder Zweite (54 Prozent) verbindet mit dem Wolf positive Gefühle, während bei nur zwölf Prozent negative Empfindungen zum Tragen kommen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Deutschland, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des NABU durchgeführt hat.
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    Wolf/Sachsen
    Übergriffe auf Schafe im Rosenthaler Raum
    In den letzten vier Wochen gab es im Raum Königswartha, Puschwitz und Wittichenau (Landkreis Bautzen) 16 gemeldete Übergriffe von Wölfen auf Schafe. Die Übergriffe fanden im Territorium des Rosenthaler Rudels statt. Es handelte sich dabei sowohl um nicht oder unzureichend geschützte Schafe, als auch um Schafe die nach den geforderten Mindestschutzstandards gesichert waren. In einigen dieser Fälle wird davon ausgegangen, dass der oder die Wölfe den Elektrozaun übersprungen haben.

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    Wolf/Brandenburg

    Polizei stellt Ermittlung zu geköpftem Wolf ein
    Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat Ermittlungen zu einem getöteten Wolf an der Grenze zu Sachsen eingestellt. „Der Täter konnte nicht ermittelt werden“, sagte ein Behördensprecher. Das Tier war im Dezember bei Hirschberg (Elbe-Elster) an der Grenze zu Sachsen entdeckt worden. Einen solchen Vorfall hatte es bereits im August 2014 bei Lieberose (Dahme-Spreewald) gegeben. Dazu laufen noch die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Artenschutzgesetz, wie der Sprecher weiter sagte.

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    Brandenburg hat ein neues Wolfsrudel
    Brandenburg wird immer mehr zum Wolfsland. In Potsdam-Mittelmark, im kleinen Ort Görzke, hat sich jetzt ein neues Rudel angesiedelt. Das belegt ein spektakuläres Foto. Darauf sind auch vier Welpen zu sehen, die dieses Frühjahr auf die Welt gekommen sind. Experten vermuten, dass dieses Jahr noch weit mehr Wölfe in Brandenburg geboren wurden.

    Auf dieser Aufnahme sind vier der elf Altengrabower Welpen von diesem Jahr zu sehen. Das Rudel auf dem Truppenübungsplatz hat bei Görzke neue Nachbarn bekommen.
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    Wolf/Schleswig-Holstein

    Chef der Landesforsten: Wolf birgt Tollwutgefahr
    Expertenstreit um den Wolf: Sind Tollwut, Räude oder Staupe reale Gefahren oder ein „hochtheoretischer Ansatz“?

    Ein Spitzenbeamter des Landes warnt davor, dass die Rückkehr des Wolfes das Risiko für einen Ausbruch der in Schleswig-Holstein eigentlich überwunden geglaubten Tollwut erhöht. Tim Scherer, der Direktor der Landesforsten, drängt in einem Schreiben an den Umwelt- und Agrarausschuss des Landtags auf „klare Kriterien für eine finale Entnahme des Wolfes aus der Wildbahn, wenn die öffentliche Sicherheit in Frage steht“.
    Insbesondere gelte dies „für den Fall des nicht auszuschließenden Wiederaufflackerns der Tollwut, bei der eine ungleich höhere Gefahr vom Wolf für den Menschen ausgeht als von den übrigen vorkommenden Tierarten“, mahnt Scherer.
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    Das Wilde und die Wildheit zulassen?
    Startschuss für Green Screen. Eingeleitet wurde das Naturfilmfestival mit einer Podiumsdiskussion zu einem hochemotionalen Thema: „Die Rückkehr der Wölfe“. Über 400 Zuhörer in der Eckernförder Stadthalle erlebten beunruhigte Schafzüchter, moderate Jäger und einen fast philosophischen Umweltminister.

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    Das Wolfsmanagement ist noch nicht ausgereift
    Der Wolf ist in Schleswig-Holstein zurück und sorgt seit Jahresbeginn immer wieder für Schlagzeilen - vor allem in lokalen Medien. Seitdem wird eifrig diskutiert: Was ist dran an Berichten über blutrünstige, Menschen erschreckende Wölfe? Erneut ging auch der Umwelt- und Agrarausschuss dieser Frage nach. In einer Anhörung mit verschiedenen Interessengruppen zeigte sich: Der praktische Umgang mit den unter Artenschutz stehenden Wölfen ist schwierig.

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    Wolf/Niedersachsen

    Kein Abschuss auffälliger Wölfe
    Die CDU scheiterte im Landtag mit dem Antrag, dass auffällige Wölfe abgeschossen werden können. Mittlerweile lebten in Niedersachsen 80 Wölfe und die Bürger seien „in Sorge“, klagte der CDU-Abgeordnete Ernst-Ingolf Angermann. „Der letzte auffällige Wolf bei Oldenburg ist auf einer Autobahn überfahren worden“, lehnte Hans-Joachim Janßen (Grüne) den Vorstoß für die rot-grüne Koalition ab. Umweltminister Wenzel (Grüne) wies darauf hin, dass ein Abschuss bei Gefahr für Menschen auch nach gültigem Schutzgesetz möglich sei.

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    Was kostet der Wolf?
    „Die Wiederansiedlung des Wolfes verschlingt Unsummen“ – so lautet ein Vorwurf von Kritikern. In Niedersachsen wurde jetzt erstmals bekannt, wie teuer das „Wolfsmanagement“ wirklich ist.

    Die niedersächsische Landesregierung rechnet in den Jahren 2016 und 2017 für das Wolfsmanagement mit Sachkosten von jeweils (!) rund 800.000 Euro. Davon werden etwa 510.000 Euro für Kosten im Rahmen der „Richtlinie Wolf“ veranschlagt.
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    Anm. d. Red.:
    Bitte beachten: Die Terminologie im Artikel ist nicht korrekt. Es gibt in Deutschland KEINE Wiederansiedlung von Wölfen, sondern eine natürliche Rückwanderung.


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    Wolf/Rheinland-Pfalz
    DNA-Spur weist auf Wolf hin
    Die Überprüfung von DNA-Spuren an einem gerissenen Reh im Pfälzerwald hat ergeben, dass die DNA von einem Wolf stammt. „Damit steht fest, dass der Wolf erneut nach Rheinland-Pfalz zurück gekehrt ist“, teilte Umweltministerin Ulrike Höfken am Montag mit.

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    Wolf/Bayern

    Geliebt, gejagt, gefürchtet: Siedelt sich Wolf dauerhaft in Bayern an?
    Er ist bösartig, hinterlistig, frisst kleine Zicklein und sogar Großmütter. Das Bild der gemeinen Bestie, das man aus Fabeln und Horror-Filmen kennt, haftet dem Wolf noch immer an. In Anlehnung an das Märchen der Gebrüder Grimm wird die Angst vor Wölfen als „Rotkäppchen-Syndrom“ bezeichnet. Es breitet sich dort aus, wo der Wolf auftaucht.

    Im oberbayerischen Landkreis Miesbach hat ein Wolf Anfang August zwei Schafe gerissen. Die genetische Analyse von Speichelproben habe das nun ergeben, teilte das bayerische Landesamt für Umwelt am Dienstag in Augsburg mit. Bayern ist für das Tier ein prima Lebensraum, sagt Ulrich Wotschikowsky, Wildbiologe und Wolfs-Experte aus Oberammergau. „Wir hoffen, dass sich der Wolf in Bayern wieder ansiedelt.“
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    Luchs/Bayern
    Jagd-Experte Wotschikowsky „Das ist eine Art Ersatzkrieg“
    Immer wieder werden in Bayern Luchse grausam getötet, erst jüngst wurde ein Jung-Uhu mit dem Schrotgewehr erschossen. Jagd-Experte Ulrich Wotschikowsky über kriminelle Jäger und die Motive hinter den Tötungen von streng geschützten Tieren.
    Hier geht’s zum Interview …


    Bayern soll Soko „Wilderer“ einsetzen
    Eine Spezialeinheit der Polizei gegen Wilderer fordern mehrere Naturschutzverbände. „Wir brauchen eine Expertengruppe aus zwei, drei Leuten, die die Ausbildung und die Zeit haben, sich um solche Fälle zu kümmern“, sagte der Vorsitzende des Landesbunds für Vogelschutz, Norbert Schäffer. Der Bund Naturschutz und der WWF unterstützen diese Forderung.

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    Luchs/Baden-Württemberg

    Luchs im Arnegger Wald
    Der Luchs „Friedl“ hat in der Region nicht nur Standort-Daten hinterlassen wie auf dem Hochsträß und im Blautal. Sondern es wurden auch Beute-Spuren gefunden in Arnegg und im Söflinger Klosterwald.

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    Wolf/CH

    Wallis: Wolf-Abschuss: Umweltverbände fechten Bewilligung an
    Das Wallis gab vor zwei Wochen einen Wolf in der Augstbordregion zum Abschuss frei, nachdem dort zwischen Juni und August 44 Schafe gerissen wurden.

    Die beiden Umweltverbände Pro Natura und WWF haben am Montag gegen die Abschussbewilligung für einen Wolf im Wallis Beschwerde eingereicht. Sie erachten die Abschussbewilligung als „nicht rechtens“ und schließen nicht aus, dass es in der Augstbordregion Jungwölfe geben könnte.
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    Im Kanton Zürich geht wieder der Wolf um
    Bei Gossau im Zürcher Oberland ist letzte Woche ein Wolf in die Fotofalle eines Jägers getappt. Es ist das zweite Mal, dass ein solches Wildtier im Kanton Zürich nachgewiesen wurde. Rissspuren wurden keine entdeckt.

    Bei der Fischerei- und Jagdverwaltung waren Ende August mehrere Hinweise von Leuten eingegangen, die einen Wolf gesehen haben wollten. Die Fotoaufnahme des Jägers vom 26. August bestätigt diese Hinweise nun, wie die Zürcher Baudirektion am Donnerstag mitteilte. Der Jäger hatte die Bilder seiner Fotofalle am Mittwoch ausgewertet.
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    Hier tollt das Tessiner Wolfsrudel
    Im Tessin hat sich das zweite Wolfsrudel der Schweiz gebildet. Einem Jäger ist es nun erstmals gelungen, die Tiere zu fotografieren.

    Im Valle Marobbia oberhalb von Giubiasco TI sind ein erwachsener Wolf und drei Junge unterwegs. Es handelt sich dabei um das schweizweit zweite bekannte Rudel. Einem Jäger ist es nun erstmals gelungen, die Wolfsfamilie zu fotografieren.



  2. #2
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    Und weiter :

    - Wolf im Kanton Zürich nachgewiesen
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    Wolfsfamilie im Tessin beobachtet
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    Besenderter Luchs Friedl auf großer Wanderschaft
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    Innerschweizer Wolf M58 abgewandert
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    Wolf reißt sieben Schafe im WerdenbergAlle Meldungen hier ...

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    SchwedenJagdsaison auf Braunbären hat begonnen
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    Wolf nach Übergriff auf Jagdhund erschossen, 2015 bereits 69 getötete Wölfe
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    Zuwanderung ist das Wichtigste für eine gesunde Wolfspopulation
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    Wolf nach Übergriff auf Jagdhund erschossen, 2015 bereits 69 getötete Wölfe
    Die Internetseite von Sveriges Television (svt) berichtet, dass am Morgen des 3. Septembers ein Wolf im Zusammenhang mit einem Übergriff auf einen Jagdhund getötet wurde.

    Der Vorfall ereignete sich südöstlich von Filipstad, in der Nähe von Brattfors, Provinz Värmland.
    Gemäß Informationen des Schwedischen Raubtierverbandes, Svenska Rovdjursföreningen, befand sich der freisuchende Hund in ca. 100 m Entfernung vom Jäger als der Übergriff erfolge. Es handelte sich dabei um einen Luzerner Laufhund, der zur Hasenjagd eingesetzt war.
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    Wolf von einem Schwein angegriffen
    Nicht gerade ruhmreich ging ein Wolf in Schweden auf Beutezug. Die vermeintlichen Opfer wussten sich nämlich zu verteidigen und jagten dem Raubtier eine Schweineangst ein.

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    Dies und das

    Zoo-Schimpansin attackiert Kamera-Drohne
    Eine Zoo-Schimpansin in den Niederlanden hat gezielt eine Drohne außer Gefecht gesetzt. Die Affendame schlug mehrfach mit einem Stock nach der fliegenden Kamera, bis diese zu Boden stürzte. Das Interessante daran: Die Schimpansen in diesem Zoo haben nie explizit gelernt, Werkzeuge zu nutzen.

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    Unser Planet hat drei Billionen Bäume
    Auf der Erde gibt es mehr als drei Billionen Bäume, wie die erste globale „Volkszählung“ ergab. Damit kommen auf jeden Menschen 422 Bäume, das sind achtmal mehr als angenommen. Allerdings: Seit Beginn der menschlichen Zivilisation haben wir schon fast die Hälfte des einstigen Baumbestands abgeholzt.

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    Buchtipp hierzu: Das geheime Leben der Bäume

    Plastikmüll bedroht bald alle Meeresvögel
    Tod durch Plastik - dieses Schicksal könnte bis 2050 fast allen Meeresvögeln drohen. Denn wie Forscher ausrechneten, werden 99 Prozent aller Seevogelarten dann mehr oder weniger regelmäßig Kunststoffpartikel oder -objekte verschlucken. Besonders stark betroffen sind schon heute Vogelarten im Südozean.

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    Homo naledi: Neue Menschenart entdeckt
    Ein neuer Ast am Menschenstammbaum: In einer Höhle in Südafrika haben Forscher 15 Skelette einer neuen Menschenart entdeckt. Das genaue Alter der Fossilien ist zwar nicht bekannt, der Homo naledi getaufte Frühmensch könnte aber einer der frühesten Vertreter unserer Gattung sein.

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    Wölfische Grüße und einen goldenen Oktober
    Elli H. Radinger

    *** ENDE ***

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