Seite 3 von 77 ErsteErste 123451353 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 766

Thema: Tasso Newsletter

  1. #21
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter

    Gesucht: Ehrenamtlicher Community Manager
    für den Bereich Social Media

    TASSO e.V. mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt ist eine international angesehene Tierschutzorganisation und betreibt Europas größtes Haustierzentralregister mit derzeit 4,6 Millionen registrierten Tieren. Wir blicken auf eine erfolgreiche, über 27-jährige Erfahrung im Tierschutz zurück.
    Um TASSO in den gängigen Social Media Netzwerken wie Facebook, MySpace, Twitter etc. entsprechend unseren Grundsätzen zu repräsentieren, suchen wir erfahrene und engagierte Community Manager, die Spaß daran haben, TASSO ehrenamtlich und dauerhaft im Netz zu vertreten. Eine ausführliche Schulung zu TASSO und unseren Tierschutz-Themen erfolgt bei uns in der Zentrale in Hattersheim.
    Voraussetzung für diese anspruchsvolle Tätigkeit:Ihre Art begeistert Andere. Sie sind in der Lage, Menschen mitzureißen. Sie entflammen in Ihrer Community ein Feuer für TASSO.
    Tierschutz ist für Sie fester Bestandteil einer aufgeklärten Gesellschaft. Sie haben ein Herz für Tiere.
    Sie sind eine offene Persönlichkeit und in der Lage, das Image von TASSO jederzeit verbindlich und kontinuierlich in die Community zu tragen.
    Als Community Manager sind Sie der erste Ansprechpartner. In Diskussionen und bei Fragen zeigen Sie sowohl Standhaftigkeit als auch Flexibilität. Ihr Umgang mit der Community ist jederzeit herzlich.
    Nach der ersten Vorauswahl bieten wir Ihnen einen eintägigen Intensiv-Workshop am 8. Mai 2010 in Hattersheim an. Hier können Sie uns im Rahmen einer Konzepterarbeitung zeigen, wie Sie aktiv dazu beitragen, dass TASSO schon bald in allen gängigen Communities einen Namen hat.
    Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung bis zum 16. März 2010.

    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  2. #22
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter

    Gefahr durch Zecken nicht unterschätzen

    In Kürze sehen sich wieder Tausende von Tierbesitzern mit einem alljährlich wiederkehrenden Problem konfrontiert: kaum steigen die Temperaturen sind auch die blutsaugenden Zecken wieder da und nutzen Hund und Katze als willkommenen Wirt. Die Gefahren durch Borreliose und andere durch die Zecke übertragbare Krankheiten sind bekannt und müssen ernst genommen werden. Nicht selten führen sie zu schwerwiegenden Krankheiten.
    Es gibt einige über den Tierarzt zu beziehende prophylaktische Mittel wie Halsbänder, Sprays, Tropfen oder Pulver. Der Wirkvorgang ist immer der gleiche: Die auf die Haut des Tieres aufzutragende Substanz gelangt ins Unterhautfettgewebe und wird dort gespeichert. Saugt die Zecke nun das Blut ihres Wirtes, „vergiftet“ sie sich und fällt ab. Die Zeckenmittel halten die Blutsauger also nicht - wie fälschlicherweise angenommen - davon ab, unsere Haustiere zu stechen. Nachteil all dieser gängigen Mittel: Sie sind chemisch und für Mensch und Tier nicht ohne Risiken. Immer mehr Tierbesitzer suchen daher nach natürlichen Möglichkeiten der Prophylaxe. Den absoluten Schutz vor Zeckenbissen gibt es allerdings leider nicht. Weder mit den chemischen noch mit den natürlichen Mitteln. Jedoch können verschiedene ätherische Öle durchaus vor Zecken schützen. Wenn rechtzeitig vor dem Auftreten der Zecken mit dem Vorsorge-Schutz begonnen wird, kann das Risiko deutlich verringert werden. Beim Hund wirkt im Allgemeinen ein Gemisch aus Teebaumöl und Neemöl. Für die Katze empfehlen Tierheilpraktiker eine Kombination aus Avocadoöl und Neemöl als Hauptbestandteil.

    Werbung unterschützt den Tierschutz Konrad Reiber, Tierheilpraktiker und Inhaber der Reico & Partner Vertriebs GmbH, empfiehlt Floh- & Zeckenabwehr-Konzentrat für Hunde und Katzen von REICO VITAL-SYTEME.
    REICO VITAL-SYTEME vertreibt seit über 20 Jahren artgerechte Tiernahrung. Fordern Sie jetzt Ihr Frühjahrspaket mit artgerechter Tiernahrung und einer Floh- & Zeckenabwehr für Ihren Liebling an.



  3. #23
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter

    Nachtrag zum aktuellen Newsletter "Gefahr durch Zecken"

    Nach heutiger Rücksprache mit der Toxikologie der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Gießen muss davon ausgegangen werden, dass Öle als Schutz vor Parasiten bei Katzen vor allem bei oraler Aufnahme eine toxische Wirkung haben können, was beim Schlecken des Fells nicht auszuschliessen ist. Auf den Einsatz von Neemöl und anderen Ölen auf Pflanzenbasis sollte daher verzichtet werden, da die Bestandteile von der Katze nicht verstoffwechselt werden können. Bei Hunden kann das Öl - wie bei fast allen Präparaten - unter Umständen allergische Reaktionen hervorrufen.
    Aufmerksame Leser und Tierärzte haben uns auf diesen Umstand hingewiesen. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass TASSO wichtige Informationslücken schließen konnte.
    Wir sind bestrebt, die vielfältigen Themen unserer Newsletter umfassend zu recherchieren. Leider sind bei der großen Themenvielfalt Fehler nicht ganz auszuschließen. Daher sind wir auch in Zukunft für jegliche konstruktive Kritik dankbar.

    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  4. #24
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter

    Sushi wichtiger als Tierschutz:
    Artenschutzkonferenz verläuft nicht zufriedenstellend

    Entgegen den Erwartungen vieler Tierschützer wird die Artenschutzkonferenz in Doha, Katar, die am 25. März 2010 ausläuft, nicht den gewünschten Erfolg für bedrohte Tierarten wie Tiger, Hai und Eisbär bringen. 42 Anträge stehen auf der Tagesordnung, wobei ein Fang- und Handelsverbot für den Blauflossen-Thunfisch bereits am ersten Wochenende scheiterte. Auch der illegale Haifischfang wird wohl weiterhin zur Ausrottung dieser bedrohten Tiere beitragen, anstatt von der Artenschutzkonferenz in die Schranken gewiesen zu werden, weil dem Antrag die nötige Zweidrittelmehrheit fehlte. Dabei gilt das Washingtoner Artenschutzabkommen, auch kurz CITES genannt (Convention of International Trade in Endangered Species of Wilde Fauna and Flora) als das schärfste Regulationswerk zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Alle drei Jahre verhandelt die Staatengemeinschaft aus 175 Mitgliedsstaaten über den Schutz von Tieren und Pflanzen. Offensichtlich stehen aber viele andere kulturelle und wirtschaftliche Interessen höher als der Schutz dieser Tiere.

    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  5. #25
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter

    Rumänien: Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
    Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!

    Eigentlich begann das Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar 2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten, um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.
    Doch dann überschlugen sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde im ganzen Land. Trotz massivster internationaler Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu wollen.
    Schon einmal haben die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt, dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem Botschafter jetzt vorgelegt werden.
    Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden der Hundetötung in Rumänien und für die Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30 Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben retten kann.
    Weitere Informationen und Protest hier

    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  6. #26
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    Presse-Mitteilung

    TASSO unterstützt die Tiertafel e.V. mit kostenloser Chip-Aktion
    Im ersten Anlauf wurden über 200 Berliner Vierbeiner mit Transpondern ausgestattet

    Seit Anfang dieses Jahres müssen alle Berliner Hunde mit einem Mikrochip (Transponder) ausgestattet sein. Dessen eindeutige Identifikationsnummer hilft beispielsweise TASSO, das Tier bei Verlust zurück zu vermitteln. Vorausgesetzt natürlich, der Hund wurde bei der Tierschutzorganisation registriert. Somit eine durchaus begrüßenswerte Initiative des Gesetzgebers. Während die Registrierung in der TASSO-Datenbank und die Rückvermittlung kostenlos erfolgen, gibt es den Chip aber nur gegen Geld. 30 bis 40 Euro sind für den Chip und das Einsetzen beim Tierarzt einzukalkulieren - für Menschen am Rand oder sogar unter dem Existenzminimum ist das oft zu viel.
    "Gerade in Berlin leben Tausende in Armut", berichtet Claudia Hollm von der Tiertafel Deutschland e.V. Der Verein unterstützt bedürftige Tierhalten mit kostenloser artgerechter Ernährung und Pflege ihrer Vierbeiner. "Das Chippen der Hunde können sich diese Menschen einfach nicht leisten - und kommen somit automatisch mit dem Gesetz in Konflikt."
    Als "Erste Hilfe" hat nun TASSO - zusammen mit ehrenamtlichen Helfern des mobilen Tierarztdienstes "Smartvet" und des "International Fund for Animal Welfare" (IFAW) - in Berlin die erste Chip-Aktion gestartet. Mehr als 200 Hunde wurden tierärztlich untersucht, erhielten einen Transponder und die Registrierung bei TASSO. Das alles ohne Kosten für die Tierhalter. 300 weitere Tiere sollen demnächst in Rathenow, Potsdam und Hamburg mit einem Mikrochip ausgestattet werden. "Eine tolle Aktion", freut sich Claudia Hollm. Und für TASSO-Chef Philip McCreight hat sich wieder einmal gezeigt, dass Tierschutz eine Gemeinschaftsaufgabe sein muss: "Das Ganze ist deutlich mehr als die Summe der Teile", sagt er. "Wenn jeder das einbringt, was er am besten kann, ergibt dies ein unschlagbares Ergebnis - zum Wohl von Mensch und Tier."

    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  7. #27
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard


    TASSO: Bundesweite Registrierungspflicht von Haustieren würde
    Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten

    Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight, Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
    Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen Euro", sagt McCreight.
    Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos", argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."


    © Copyright TASSO e.V.

    Kommentieren Newsletter abbestellen Impressum Datenschutz Spenden>




  8. #28
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter


    Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -

    Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!


    Jahr für Jahr sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.>>
    TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren. Fordern Sie jetzt unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!





    © Copyright TASSO e.V.





  • #29
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    Presse-Mitteilung


    Keine Sorge bei Auslandsreisen mit Hund oder Katze:
    Transponder funktionieren weltweit


    Wer mit Hund, Katze oder Frettchen EU-Grenzen passiert, muss für sein Tier den EU-Heimtierausweis mitführen. Vorgeschrieben ist außerdem eine "eindeutige Kennzeichnung". Bis zum 3. Juli 2011 reicht dazu eine Tätowierung, danach ist der vom Tierarzt unter die Haut gesetzte Transponder gesetzlich vorgeschrieben. "Bis dahin sollte man aber nicht warten", empfiehlt Philip McCreight von TASSO, dem europaweit größten Register für Heimtiere. "Denn eine Tätowierung kann verblassen und unleserlich werden, der Transponder dagegen bietet eine eindeutige und nachhaltige Identifizierung." Und die sei nötig, um ein entlaufenes Tier auch im Ausland von TASSO kostenlos ermitteln zu lassen.

    Doch trotz Transponder und Registrierung bei TASSO – viele Tierbesitzer fürchten, dass der Chip im Ausland nicht ausgelesen werden könne, so McCreight weiter. "Dafür gibt es aber kaum noch Gründe", sagt der Tierschützer. "Wenn das Lesegerät einwandfrei funktioniert, wird auch der Transponder seine Kennung preisgeben." Dr. Jürgen Bartz, Tierarzt bei der Virbac Tierarzneimittel GmbH in Bad Oldesloe, dem deutschen Marktführer für Tier-Transponder, pflichtet ihm bei: "ISO-Transponder und Lesegeräte unterliegen einer internationalen Norm. Selbst in den USA, die sich dem viele Jahre verschlossen haben, setzt sich der ISO-Standard mittlerweile durch."
    Definiert wurde die Normung unter den Codes 11784 und 11785 von der "International Organization for Standardization", kurz ISO. So besteht die ISO-Norm 11784 aus einer 15-stelligen Zahl. Die ersten drei Ziffern kennzeichnen in der Regel das Herkunftsland des Transponders, beispielsweise 276 für Deutschland, 040 für Österreich oder 280 für Italien. Danach folgen der Herstellercode (zum Beispiel 0981 für Datamars oder 0968 für AEG) und eine weltweit einmalige 8-stellige Zahl. "Wurde das Tier bei uns mit diesem Code registriert, können wir im Verlustfall den dazu gehörigen Besitzer abfragen und schließlich kontaktieren", erklärt McCreight. "Das bedeutet auch zwangsläufig, dass Chippen allein gar nichts bringt, wenn das Tier nicht auch bei uns registriert ist. Deshalb sollte jeder Tierbesitzer spätestens vor Reiseantritt eine Registrierung vornehmen beziehungsweise die Einträge in unserer Datenbank checken. Wie alle Leistungen von TASSO ist auch dieser Service natürlich kostenlos."








    © Copyright TASSO e.V.







  • #30
    Registriert seit
    14.08.2009
    Ort
    Hambergen
    Beiträge
    22.426

    Standard

    TASSO-Newsletter


    Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden! Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf


    In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

    Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.


    Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.
    Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.






    © Copyright TASSO e.V.




    Geändert von Kai (07.05.2010 um 11:18 Uhr)



  • Seite 3 von 77 ErsteErste 123451353 ... LetzteLetzte

    Lesezeichen

    Berechtigungen

    • Neue Themen erstellen: Nein
    • Themen beantworten: Nein
    • Anhänge hochladen: Nein
    • Beiträge bearbeiten: Ja
    •